HOMÖOPATHIE

in der Homöopathie wird mit potenzierten Substanzen behandelt.


Das heißt, es wird zB 1 Tropfen der Ursubstanz mit 10 Tropfen einer alkoholischen Lösung verschüttelt (mindestens 10 starke Schläge Richtung Erde bzw. auf einen festen Gegenstand) 

Dies würde eine D1 ergeben.

Danach wird 1 Tropfen dieser Mischung entnommen und wiederum mit 10 Tpf. einer alkoholischen Lösung verschüttelt = D2

Wiederholung bis zB zur D12 oder mehr.

Wird der 1.Tropfen in 100 Tropfen alkoholische Lösung gegeben und dann weiter wie zuvor, jedoch immer mit 100 Tpf. alkohol.Lösung, bekommen wir eine "C"-Potenz.


Diese können aus dem Pflanzenreich, aus Mineralien, Metallen oder aus tierischen Produkten bestehen.

Je nach dem, wie oft diese Ursubstanzen "verrieben" werden, spricht man von Potenzen.

zB. D6, C30, C200, LM-4 usw.

 

in der klassischen Homöopathie wird für den Patienten ein einziges, passendes Mittel ausgesucht und verabreicht.

 

Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Gemüts-Symptomen.

Diesen Vorgang nennt man "Repertorisieren"

Es kann einige Zeit in Anspruch nehmen, das richtige Mittel für den Patienten zu finden.

 

In der Komplex-Homöopathie werden mehrere homöopathische Mittel gleichzeitig gegeben.

 

Die Homöopathie beruht auf der Annahme, dass ein Mittel, das in seiner Ursubstanz bestimmte Krankheiten hervorruft, dieselben Krankheiten mit dem potenzierten (verriebenen) Mittel, heilen oder bessern kann.

Der deutsche Arzt Samuel Hahnemann (1755 - 1843) ist der Begründer der Homöopathie.

 

 

 

Aus rechtlichen Gründen weise ich Sie darauf hin:

die Homöopathie wird der Erfahrungsheilkunde zugeschrieben.

Ihre Wirkung gilt in der klassischen Schulmedizin als wissenschaftlich nicht nachgewiesen.

Sämtliche Erkenntnisse darüber basieren auf jahrzehntelangen Erfahrungen.