AUTO-NOSODEN

 

Zurzeit ist eine Änderung  der Auslegung des Transfusionsgesetzes, die bundesweit gilt und in Brandenburg bereits umgesetzt wurde, im Gespräch.

Die bundesweit zuständige Arbeitsgruppe Arzneimittel-, Apotheken-, Transfusions- und Betäubungsmittelwesen ist zu der Ansicht gelangt, dass Eigenbluttherapie nur unter Aufsicht eines Arztes durchgeführt werden darf. Einzige Ausnahme sind homöopathische Eigenblutpräparate, d.h. verschütteltes Eigenblut ohne weitere Zusätze.

 

 

Es besteht jedoch die Möglichkeit ein körpereigenes Sekret oder Exkret an ein Labor zu schicken. Dort wird daraus eine Auto-Nosode hergestellt die sich der Patient dann in seiner Apotheke abholen kann.

Die Auto-Nosode besteht in der Regel aus einer Dilution (Tropfen) oder aus Globuli (Kügelchen), die je nach Erforderniss potenziert (D- oder C-Potenzen) und nach einem bestimmten Schema eingenommen werden.

Auch damit können sich die unterschiedlichsten allergischen Krankheitsbilder positiv beeinflussen lassen.

 

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